Trocken werden als Wettbewerb? Ohne uns…

Bevor es heute Abend noch unsere Bilder vom Wochenende gibt, muss ich mal ein bißchen Dampf ablassen. Mich nervt es einfach, dass alle Muttis immer erzählen, ihre Kinder wären mit 2 Jahren trocken gewesen – auch nachts und tagsüber natürlich ohne Unfälle. Sorry, aber ich glaube das nicht. Motte ist jetzt 2,5 Jahre und seit Ende Mai tagsüber trocken. Wohlgemerkt nur tagsüber, nachts braucht sie die Windel noch.

Und ich finde das auch völlig ok – schließlich ist das Trockenwerden doch kein Wettbewerb!

Bei Motte kam der Moment ziemlich plötzlich: es war im Dänemark-Urlaub und sie wollte keine Windel mehr – sie wollte auf die Toilette gehen – so wie die Großen. Seitdem trägt sie tagsüber keine Windeln mehr. Sie ist stolz wie Oskar – und ich als Mami natürlich auch! Für die Toilette interessierte sie sich schon sehr früh – ständig wollte sie zuschauen, wenn wir zur Toillette gingen. Dann war auf einmal Funkstille. Toilette? Völlig uninteressant. Für mehrere Monate. Und nun- seit Ende Mai – haben wir also eine fleissige Toilettengängerin. Motte wollte ja nie aufs Töpfchen, sondern immer lieber auf die Toilette – so ist es bis heute geblieben. Das Töpfchen nutzt sie nur für ihre Puppe und wenn die Toilette gerade mal von Mama oder Papa besetzt ist.

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So ist das also nun: sie schafft es tatsächlich fast immer Bescheid zu sagen, wenn sie muss. Und da wir immer einen Hocker vor der Toilette stehen haben, kann sie im Zweifel auch selbst draufklettern. Ich achte darauf, dass sie im Moment nur Hosen trägt, die sie ganz leicht selbst runterziehen kann – also ohne Knöpfe und Reisverschluss – oder eben ihre geliebten Kleider. Und da wir jetzt im Sommer viel im Garten und draußen unterwegs sind, hat sie sich auch von den größeren Kindern schnell abgeschaut, wie man draußen pieschert!

Aber mal ehrlich: natürlich geht hin und wieder etwas daneben oder auch in die Hose. Und das ist doch auch ganz normal, oder? Sie ist jedesmal total geknickt, wenn die Hose nass ist – auch wenn ich ihr immer versichere, dass es gar nicht schlimm ist, und sie es ja schon ganz toll macht mit der Toilette.

Gehören nicht Missgeschicke einfach dazu?

Ich glaube einfach nicht, dass alle anderen Kinder einfach von heute auf morgen trocken sind. Besonders nicht nachts. Diese Aussagen von anderen Mamis: „also mein/e „xyz“ war mit 2 Jahren trocken. Nachts habe ich ihr/ihm noch eine Windel angezogen, aber die war eigentlich morgens immer trocken. Er/Sie hätte gar keine Windel mehr gebraucht. Und als wir sie dann weggelassen haben, hat er/sie auch nie ins Bett gemacht…“

Es mag natürlich Kinder geben, die eine Ausnahme darstellen und tatsächlich sehr früh trocken sind – auch nachts. Aber können das wirklich so viele aus meinem direkten Umfeld sein?

Mich nervt das: warum glauben andere Mamis, dass ihr Kind immer besser, toller und schneller mit allem sein muss, als die anderen Kinder? Warum leben diese Mamis ihren Kinder schon jetzt vor, dass das Leben ein Wettbewerb ist und nur der Beste und Schnellste gewinnt? Wie seht Ihr das denn eigentlich? Kennt Ihr diese Mamis in Eurem Umfeld auch?

Ich jedenfalls habe mir geschworen, dass ich mich nicht mehr über solche Aussagen ärgere – meine Motte macht das ganz prima mit dem Trocken werden. In ihrem ganz eigenen Tempo. Und so lange sind eben Plastiktüte und Wechselklamotten mein täglicher Begleiter!

 

 

 

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22 Gedanken zu “Trocken werden als Wettbewerb? Ohne uns…

  1. Dieser ständige Wettbewerb um alles nervt mich auch tierisch! Beim trocken werden sind wir noch nicht, aber ich glaube auch nicht, dass das von heute auf morgen geht.
    Liebe Grüße!

  2. Ich kann dir da nur zustimmen, mich nervt es auch tierisch immer wieder zu höhren das Kind xy ja schon seit dann und dann trocken ist oder solche Ausrufe wie „Was ihr Kind geht noch nicht regelmäßig aufs Töpfchen/Toilette“. Da könnte ich die Wände hochgehen. Ich finde es auch schlimm, das so vieles bei Müttern immer gleich in „Wettbewerbe“ ausartet. Mein Kind konnte schon mit 1 Jahr alleine laufen, ist früher Laufrad gefahren, früher aus Töpfchen gegangen etc. Das nervt einfach nur und ist sowas von unnötig. Irgendwann können es alle 😉
    Und wie ich letztens in einem sehr tollen Bericht gelesen habe ist das Sauberwerden bzw. Trockenwerden kein Erziehungserfolg! Denn jedes Kind hat seinen eigenen Rythmus und den sollte man unterstützen mit Geduld und Gelassenheit 🙂
    Von daher überhöre ich jetzt die nervigen Kommentare bzw. gebe bissige Antworten zurück 😀

    Liebe Grüße
    Fiona

  3. Ich finde diesen Wettbewerb auch schrecklich! Jedes Kind entwickelt sich anders & das ist gut so, immerhin sind es kleine Menschen und keine Maschinen.
    Aber dieses „Mein Kind kann xyz & ist kann das alles viel besser“ ist erstens traurig und zweitens ziemlich nervend.

  4. Ich teile wohl die Meinung der anderen 😉. Das nervt! Warum hört man eigentlich nie: ach, er/sie kann aber toll xy? Warum immer der Fokus auf das, was die Kinder NICHT können? Das hassen wir doch auch alle unter uns Erwachsenen…und wenn ein Kind eine deutliche Entwicklungsverzögerung hat, ja vielleicht sogar (mehrfach schwerst-) behindert ist: who cares? Mir persönlich ist es wichtiger, was ein Kind schon gut kann, oder was es mag, welche Lieder es gern hört und welche spiele es gern spielt. Auf die Art entstandene Gespräche sind meist viel, viel angenehmer und – Überraschung! – oft auch viel lehrreicher. Aber das Vergleichen ist ja nur eine logische Konsequenz aus der Einstellung unserer pervertierten Gesellschaft 😔

    1. Das unterschreibe ich sofort: ich finde auch, dass man die Stärken unserer Kinder viel mehr fördern sollte – und man darf natürlich auch stolz darauf sein und auch davon erzählen – aber ich finde man sollte bei der Wahrheit bleiben und es nicht beschönigen nur damit man sich selbst als bessere Mami fühlt. Und ich finde es unmöglich, wenn man der anderen Mami suggeriert: also eigentlich müsste Dein Kind dass aber schon können in dem Alter…da tausche ich mich lieber mit Mamis aus, die ehrliches Interesse aneinander haben – und da nehme ich auch gern den einen oder anderen guten Ratschlag an. Und Wie Du sagst: aus diesen Gesprächen kann man dann oft einiges mitnehmen! Diese Vergleiche wird es wohl leider immer geben – aber zumindest können wir versuchen es in unserem Umfeld nicht zuzulassen 🙂

  5. Oh ja das kennen wir wohl alle 🙂 es ist ein schmaler Grad zwischen „Ich bin stolz auf mein Kind und erzähle das!“ oder „Ich geb mal ein bisschen an…“ und vermittele meinem Gegenüber mal eben ein Nicht-OK Gefühl :-/ Es ist schwer für mich, da ich mich immer selber zur Ordnung rufen muss, wenn mir mal wieder jemand seine „Geschichten“ erzählt. Ich bin dann auch noch so blöd und denke… Ups müsste meine Kleine das auch schon können?! Ganz dummer Kreislauf. Sie ist auch etwas über 2,5 Jahre, hat tagsüber keine Windel (nachts immer!!! :)) aber lässt sich z.B. immer von mir die Hose runterziehen 😀 Nö Mama kann ich selber nicht, sagt sie! Naja halt nicht denk ich mir jetzt, ist ja eigentlich ganz schlau, die andern machen zu lassen! Aber anfangs hab ich mich geärgert, weil andere Hose inkl. Knopf und Hosenstall bedienen. Jetzt denk ich, na und, dafür spricht sie wie ein Weltmeister! Da kann ihr keiner was vormachen 🙂 So jetzt hab ich auch mal angegeben… tschuldigung… 😉 LG Nadja

    1. Du hast mit jedem Wort das Du schreibst Recht – ich kann mich auf jeden Fall sehr für andere Mamis über die Fortschritte ihrer Mäuse freuen – auch ohne dabei neidisch zu sein, dass meine Motte das noch nicht kann. Aber eben nur, wenn ich merke, dass dies auch wirklich Stolz auf das eigene Kind ist und nicht, wenn sie/er einem damit suggerieren will: Guck mal, meine/meiner kann das schon und Deine nicht…! Ich glaube in den meisten Fällen kann man das schon ganz gut unterscheiden 🙂
      Trotzdem ist man selbst manchmal „gefangen und kann nicht aus seiner Haut“ wenn es darum geht, dass andere Kinder etwas vielleicht früher können. Natürlich habe ich mich auch schon dabei ertappt, wie ich gedacht habe: warum kann der das schon und meine Motte noch nicht“ – aber ich versuche mich dann immer selbst zu schimpfen. Schließlich kann sie dafür eben Sachen die andere noch nicht können. Ich will damit eigentlich auch nur sagen: seid stolz auf das was Eure Kinder können und lasst sie so groß werden, wie sie wollen – ohne Zwang und Druck und Wettbewerb untereinander.
      Ich glaube, dass jede liebende Mami stolz auf ihr Kind ist und es hoffentlich so liebt, wie es ist – Interessen und Neigungen sind schließlich unterschiedlich und das ist ja auch gut so. Wir Erwachsenen können ja auch nicht alles gleich gut…
      Und was das Hose runterziehen angeht: die MOtte kann das zwar selbst und macht es auch – aber um Hilfe zu rufen ist ja manchmal viel bequemer 🙂
      So, jetzt bin ich aber abgeschweift 🙂 Sorry!

      1. Ja ein echt interessantes Thema 😉 du hast Recht, wir können stolz sein auf unsere Kinder!!! Egal ob sie groß, klein, gesund, krank, schnell oder langsam sind… sie sind ein Geschenk! Wenn man daran denkt, dass manche Paare nie Kinder bekommen können, sollte man sich immer in Dankbarkeit und ein Stück „Demut“ üben. Das ist so ein pathetisches Wort, aber dieses Gefühl hilft zu sehen, was für einen tatsächlichen Wert unsere Kinder haben! Egal ob sie mit 1,5 oder mit 4 trocken sind 😉 LG Nadja

      2. Ja daran mag ich gar nicht denken: ich war auch mal so eine Frau, die gedacht hat: Kinder? Nö, will ich nicht. Und was wäre mein Leben heute ohne die Mausi? Was hätte ich alles verpasst 🙂 Sie ist das Wertvollste was ich habe und das Beste was ich je zustande gebracht habe…in diesem Sinne: hab´ einen schönen und sonnigen Tag!

  6. Ich weiß gar nicht, ob wirklich „die anderen“ so angeben, oder ob man vielleicht selbst viel zu oft auf die anderen schielt. Mir ging das bei manchen Sachen so. Man erfährt ja auch viel per Facebook, wo die andere Person ja gar nicht mich persönlich anspricht.
    Bei uns war Hanna auch nach dem Dänemark-Urlaub 🙂 mit 2,5 Jahren trocken. Einen Unfall gab es nur einmal, als Papa noch nicht wusste, dass „jetzt“ auch wirklich „jetzt“ heißt. 😉 Nachts hatten wir auch Glück. Da trug sie über Wochen noch Windeln, obwohl sie sie nicht brauchte, da sie immer aufwachte und Bescheid sagte. Fand ich aber toll, war ja auch für uns Eltern eine Sicherheit. 😉 Nach den Ferien im Kiga gab es gleich in der 1. Woche 3 Unfälle. Da hätte ich vermutlich abgebrochen, aber sie musste wohl erst lernen, auch im Kiga-Chaos rechtzeitig an die Toilette zu denken.
    Ähm, wolltest du das eigentlich alles wissen? *grins* Kurioserweise tragen ganz viele 6-7-jährige Kinder von Bekannten nachts wieder Windeln. Daher bin ich um jeden Tag, jede Nacht froh, an dem/in der alles klappt.

    1. Klar schaut man auch auf andere – ich glaube davon kann sich wohl niemand frei machen. Aber sobald die Kinder ein gewisses Alter erreicht haben, wird man halt immer und überall drauf angesprochen. So war es mit dem Laufen (ab ca. dem 1. Geburtstag): „und, läuft sie schon“? und nun eben auch mit dem Trocken werden (ab ca. dem 2. Geburtstag). Und meist gab es einen komischen Unterton, wenn man dann erzählte dass sie eben noch nicht läuft oder noch nicht auf die Toilette geht – so nach dem Motta: „also mein Kind…“
      Und manchmal gibt ja jeder gern an mt seinem Kind 🙂 – nur sollte das nicht auf Kosten der anderen Kinder oder Mamis gehen.
      Ich finde es ganz toll, wenn die Mäuse es schaffen auch schon nachts auf die Toilette zu gehen. Unsere Maus schläft dafür einfach zu fest, habe ich manchmal das Gefühl. Und dass es in der Kita Unfälle gibt ist glaube ich völlig normal – oft verspielen sich die Kinder da ja so sehr oder sind vertieft in eine Sache, dass sie es einfach vergessen auf die Toilette zu gehen oder Bescheid zu sagen.
      Ich finde es toll, dass es bei Euch so gut geklappt hat! Und ich freue mich echt, dass es hier so viele tolle Kommentare zu diesem Thema gibt!!

  7. meiner war von heute auf morgen trocken , auch nachts. wir mussten nicht einmal wäsche oder bettwäsche wechseln. Aber ich habe ihn nie gedrängt und bin auf diesen töpfchen üben zug nicht aufgesprungen. irgendwann war er soweit, mit 3 Jahren und 1 Monat . Relativ spät, dafür aber auch komplett. Wäre öfter was daneben gegangen wäre es natürlich auch nicht schlimm gewesen. Wie immer , jedes Kind hat n eigenen Rhythmus. Luis ist bei allem relativ spät dran, dann aber richtig. ist doch auch ok 🙂

    1. Wow, dann hast Du wohl so ein „Ausnahmekind“ 🙂 Vielleicht hat er sich so lange Zeit gelassen, bis er das Gefühl hatte, er kann es richtig und dann war es auch so. Bei Motte war das so mit ihren ersten freien Schritten. Die gab es erst mit ziemlich genau 18 Monaten – dafür lief sie dann gleich ohne viel Fallen und Stolpern sehr gut. Ich glaube, dass die Kinder sich da schon selbst ganz gut einschätzen können, was sie sich zutrauen können und wollen. Ich bin sehr erleichtert, dass es hier wohl ganz viele Mamis gibt, die dieses „Töpfchen üben“ nicht mitmachen – ich habe immer gedacht alle machen das außer mir 🙂

  8. Huhu,
    ja das Thema nervt. Vor einem halben Jahr (Mia ist 2) bekam ich doofe Sprüche, warum Mia noch eine Windel trägt. Sie ist immer gerne auf die Toilette gegangen, aber selten ging mal was rein. Sie hatte es noch nicht so gut raus, wie das geht 😉 Dann wollte sie irgendwann gar nicht mehr auf die Toilette und plötzlich von einem Tag auf den anderen wird sie tagsüber trocken und trägt jetzt schon seit Monaten keine Windel mehr. Nachts trägt sie natürlich noch eine Pampers, die morgens manmal nass und manchmal sogar trocken ist – vor allem wenn sie nachts auf die Toilette gegangen ist, aber da denkt sie nicht immer dran 😉

    Jetzt muss ich mir das Gejammere von anderen Mamas anhören, dass ihr Kind noch nicht trocken ist, wie ich das gemacht habe. Nervt ganz ehrlich auch. Vor allem auch bei anderen Themen: „Mia spricht ja schon so toll, meiner kann noch gar nicht sprechen, ich weiß auch nicht warum…“

    1. Ach diese Phase wo nichts in die Toilette geht kennen wir auch 🙂 Motte wollte auch immer auf der Toilette sitzen, aber gemacht hat sie nie…irgendwie war es bei uns genauso wie Du es schilderst…lustig, dass sich das doch so ähnelt bei den Kindern! Ich finde es toll, dass Mia auch schon nachts auf die Toilette geht – das macht die Motte nicht. Die Windel ist manchmal morgens trocken, aber eben auch noch sehr oft nass. Ich mach´mir da keinen Stress – das kommt schon irgendwann.
      Ich finde halt, dass diese Vergleiche einfach nerven – egal in welchem Bereich. Natürlich bin ich auch total stolz, dass unsere Maus jetzt auf die Toilette geht und auch darauf, dass sie sprachlich schon viel, viel weiter ist als gleichaltrige Kinder aus der Kita oder dem Freundeskreis. Dafür mussten wir ewig lange auf die ersten freien Schritte warten und sie war damit sehr, sehr spät dran. So ist das halt! Die Mäuse machen eh´ ihr eigenes Ding- was soll ich mir da unnötig Stress machen 🙂

  9. Wir stecken auch gerade mittendrin: tagsüber ohne Windel und nachts noch mit. Wobei sie das große Geschäft noch nicht richtig steuern kann, so dass wir ihr die Windel umlassen, bis das erledigt ist. Und ja, bei uns geht ordentlich was daneben. An einem Tag geht alles gut, am anderen pinkelt sie sich innerhalb von einer Stunde zweimal in die Hose. Wir versuchen es auch locker zu sehen und sie nicht unter Druck zu setzen. Sie findet es sehr spannend selber auf die Toilette zu gehen, wie die Großen, und ohne Windel herumzulaufen. Das wird schon und jeder braucht Zeit.
    Und wenn jemand erzählt, es hätte nie Unfälle gegeben, dem würde ich nicht glauben!
    Lieben Gruß, Wiebke

    1. Ich glaube auch, dass die Neugier und der Stolz, dass man jetzt auf die Toilette geht und keine Windel mehr braucht, überwiegen und dass es daher sowieso irgendwann jeder kann. Manchmal ist es zwar nervig, die 5. vollgepiescherte Hose auszuwaschen – aber was soll´s – es geht vorbei 🙂

  10. Bei machen ist doch alles ein Wettbewerb. Egal was das Kind macht, es macht es grundsätzlich besser, schneller und früher als andere. Trocken werden se aber alle irgendwann, irgendwann fängt auch jedes Kind an zu sprechen, zu laufen und so weiter und so weiter. Ich würde mich da nicht stressen lassen…

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